Aktuelles aus Velbert

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  • 27.07.2016

    Artischockensaft macht Gratins verträglicher

    Es heißt zwar immer wieder, für ein Gratin brauche man kaum Fett. Wer darauf  verzichtet, das Gericht vor dem Gratinieren mit Butterflöckchen zu belegen, spart natürlich Fett. Wir dürfen aber den Käse nicht vergessen, den wir zum Überbacken nehmen. Ein guter Käse enthält sehr viel Fett. Und das kann ganz schön auf den Magen schlagen. Hier hilft ein Verdauungscocktail aus 200 ml Tomatensaft und 2 EL Artischocken-Presssaft.

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  • 27.07.2016

    Wenn Libido und sexuelle Kraft nachlassen, gibt es dafür verschiedene Gründe: falsche Ernährung mit viel tierischem Fett und wenig vitalstoffreicher Frischkost, Krankheiten, starker Zigarettenkonsum sowie psychische Belastungen. Immer mehr Männer greifen dann zur „blauen Wunderpille“ mit dem chemischen Wirkstoff Sildenafil. Dieser weitet die Blutgefäße und führt dazu, dass man(n) wieder kann. Natürliche Potenzmittel sind genauso wirksam und darüber hinaus garantiert nebenwirkungsfrei.

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  • 26.07.2016

    Die Fitness beeinflusst die Sterberate nach Infarkt mehr als Rauchen, Hypertonie, Diabetes oder Adipositas.

    Von Peter Leiner

    BALTIMORE. Wer in den Jahren vor einem Herzinfarkt gut körperlich trainiert war, hat danach ein deutlich verringertes Risiko, innerhalb eines Jahres an den Folgen des Infarkts zu sterben. Das lassen die Ergebnisse des FIT-Projekts, einer retrospektiven US-Kohortenstudie vermuten.

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  • 26.07.2016

    Hörnchen nach Packungsanweisung garen, abgießen und abtropfen lassen. Fleischtomaten waschen, Deckel abschneiden, aushöhlen und umgedreht abtropfen lassen. Zwiebel abziehen, Zucchini putzen, waschen, beides würfeln und im heißem Avocadoöl ca. 5 Minuten dünsten. Hörnchen, Mais und Petersilie zugeben und pikant abschmecken. Die Masse in die Fleischtomaten geben und diese in eine leicht geölte Auflaufform setzen. Feta-Käse würfeln und über die Tomaten streuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Gas Stufe 3) ca. 25 Minuten backen. Dazu schmeckt ein fruchtig-aromatischer Sommertee.

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  • 25.07.2016

    Auch neuere elektronische Warensicherungssysteme können für Schrittmacher- und ICD-Patienten zum Risiko werden, wenn sie sich in deren unmittelbarer Nähe länger aufhalten. Darauf deutet eine neue experimentelle Studie hin.

    Von Philipp Grätzel von Grätz

    NIZZA. Elektronische Warensicherungssysteme zum Diebstahlschutz (elektronische Artikelsicherung, EAS) können in seltenen Fällen dazu führen, dass Herzschrittmacher außer Takt geraten und einzelne Stimulationen oder ganze Serien von Stimulationen auslassen.

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  • 25.07.2016

    Die Schweineschnitzel waschen, gut trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Mozzarella in Scheiben schneiden. Die Pilze und die Tomaten waschen, putzen und in Scheiben schneiden.

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  • 22.07.2016

    Ein Paukenschlag: 90 Prozent der der Schlaganfall-Folgen sind vermeidbar. Aber wie schützt man sich?

    Von Robert Bublak

    Weltweit erleiden jährlich etwa 15 Millionen Menschen einen Schlaganfall. Sechs Millionen davon sterben, fünf Millionen bleiben dauerhaft behindert.

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  • 22.07.2016

    Die Strauchtomaten waschen, abtropfen lassen, halbieren und die Stielansätze entfernen. Schalotten und Knoblauchzehen schälen, in kleine Würfel schneiden, Mozzarella-Kügelchen abtropfen lassen.

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  • 21.07.2016

    Sowohl Übergewicht als auch körperliche Trägheit erhöhen das Diabetesrisiko. Wird beides in einen Index gepackt, lässt sich gut feststellen, wie hoch die Diabetesgefahr tatsächlich ist.

    Von Thomas Müller

    KAGOSHIMA. Oft reicht die Blickdiagnose, um festzustellen, ob ein Mensch ein hohes Diabetesrisiko trägt. Mitunter ist eine solche Diagnose aber ungenau: So gibt es den leicht Übergewichtigen, der auf dem Joggingpfad hart am Abbau seiner Fettreserven arbeitet, und den Dünnen, der sich allenfalls Fingergymnastik auf dem Handybildschirm betreibt. Wie sieht hier das Diabetesrisiko aus? Und welchen Einfluss hat jeweils das Alter?

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  • 21.07.2016

    Woher beziehen die Deutschen ihre Informationen zu Gesundheitsthemen?

    Nur 42 Prozent der deutschen Frauen und Männer lassen sich zum Schutz vor Infektionskrankheiten impfen – das hat eine von GSK durchgeführte Umfrage zum „Gesundheitsbewusstsein der Deutschen“ ergeben. Der große Masernausbruch vergangenen Jahres scheint dies zu bestätigen: Knapp 2.500 Menschen erkrankten 2015 in Deutschland an der vermeintlichen  Kinderkrankheit, die schon längst hätte ausgerottet werden können. Nun stellt sich die Frage, warum die Impfbereitschaft so verhalten ist. Liegt es an fehlendem Bewusstsein, Zeitmangel oder eher an nicht ausreichenden Informationen?

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